Pro Fuchs Deutschland e.V.  
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... denn er fühlt wie Du 

 

Unsere aktuelle Demo / Mahnwache


Rettet mit uns die Füchse vom Schießstand "Am Mühlbach" Karow e.V. in 18276 Karow-Lüssow


➡️   Datum:  21. August 2026 

➡️.  Ort:  Vor dem Veterinäramt Güstrow, Am Wall 3-5, 18273 Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern)

➡️.  Uhrzeit:  10.00 bis 13.00 Uhr

➡️.  Art: Mahnwache vor dem Veterinäramt und Demolauf durch die Innenstadt




Warum unser Protest vor dem Veterinäramt?

3 Füchse auf dem Schießstand „Am Mühlbach“ Karow e.V. (Schießplatz in Lüssow - LK Rostock) erleiden langanhaltende Leiden und Qualen!

Deshalb protestieren wir vom Verein Pro Fuchs Deutschland e.V.
in Güstrow vor dem Veterinäramt!

Gehalten werden die 3 Füchse vom Verein für Jagd-Teckel e.V., Arbeitsgemeinschaft Güstrow und Waren.
Dieser Verein trainiert und prüft seine Teckel an den Füchsen für die grausamste aller Jagdarten - die Baujagd.

Hierbei muss man wissen, dass die Baujagd vom Gesetzgeber immer noch erlaubt, aber nach juristischer Prüfung eindeutig RECHTSWIDRIG ist und auch gegen die Waidgerechtigkeit verstößt.
Die Füchse selbst werden auf dem Gelände einer intensiv genutzten Schießanlage gehalten.
Der Schießbetrieb stellt mit seiner Lärmbelastung für die Füchse eine schwere Tierquälerei dar.

Menschen tragen Gehörschutz, die Füchse mit ihrem enormen Hörvermögen nicht.
Wusstet ihr, dass ein Fuchs in der Lage ist, das typische Rascheln und Piepsen einer Maus auf einer Entfernung von bis zu 100 Metern wahrzunehmen?
Thomas Mitschke - 2. Vorsitzender bei Pro Fuchs Deutschland:
„Ein Schuss am Schießstand kann einen Schalldruckpegel bis zu 178 Dezibel erreichen.
Das liegt deutlich über der menschlichen Schmerzgrenze. Die Füchse aber sind dem hohen Schallpegel auf dem Schießplatz hilflos ausgeliefert!“

Auch beim Training und den Prüfungen der Jagdhunde an den Füchsen, leiden diese Höllenqualen.
Sie werden einzeln in ein Tunnelsystem getrieben, um dort von den „raubwild-scharfen" Jagdhunden aufgespürt und verbellt zu werden.
Hierbei sind Jagdhund und Fuchs zwar durch Absperrschieber getrennt, trotzdem haben die Füchse in der Enge und bedrohlichen Nähe massiven Stress, Panik und Todesängste.

Optisch mögen die Füchse „in Ordnung“ sein.
Mit hoher Sicherheit leiden die Füchse aber in der Anlage unter Anspannung, Angst, Nervosität und chronischen Schlafstörungen.
Stundenlanger Dauerschall droht Sinnes - und Nervenzellen bei den Füchsen zu zerstören oder hat diese schon zerstört.
Es wurde ebenfalls eine getrennte Haltung beobachtet, also eine nicht artgerechte Einzelhaltung und keine artgerechte Fütterung festgestellt.

In dieser Anlage sitzen drei Füchse fest.
UNSCHULDIG! LEBENSLÄNGLICH!
Darum hat Pro Fuchs Deutschland e.V. diese Qualhaltung bei der zuständigen Veterinärbehörde in Güstrow am 19. Juni 2026 angezeigt.
Doch anstatt eine auf dem Tierschutzgesetzt beruhende Verbotsverfügung für die Haltung durchzusetzen, schlägt sich das Veterinäramt auf die Seite der Jägerschaft und meint: „Alles entspräche den gesetzlichen Vorschriften …“


Doch es bleibt und ist eine QUALHALTUNG und das Veterinäramt wäre in der Pflicht, diese Füchse SOFORT dort herauszuholen und in einer Auffangstation unterzubringen.

Bitte kommt zahlreich zur Mahnwache und zum Demolauf und gebt den Füchsen von Karow-Lüssow eure Stimme






 
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